Digital Brain Drain: Warum HR-Manager die „WhatsApp Unternehmer“​ fürchten

Wie digitales Unternehmertum dem Mittelstand und Konzernen ihre Top-Talente kostet und was zu tun ist.

Lesezeit: 4-5 Minuten Dieser Artikel erschien erstmals am 19. Dezember 2018 auf Linkedin.

Ein Online-Geschäft zu starten war noch nie so einfach wie heute. Deshalb wächst die Zahl der digitalen Unternehmer exponentiell. Millennials betreiben zunehmend höchst erfolgreiche Unternehmen mit nur einem einzigen Werkzeug: WhatsApp Messenger. Sie stehen Unternehmen nicht mehr als Bewerber zur Verfügung. Dieser Digital Braindrain stellt eine große Bedrohung für Unternehmen dar, die auf der Suche nach Top-Talenten sind.

In diesem Artikel werde ich die Auswirkungen dieses New Work-Trends auf die HR-Strategie skizzieren und Lösungen anbieten, um dieser Herausforderung nicht nur zu begegnen, sondern auch eine magnetische Arbeitgebermarke zu entwickeln, die junge Überflieger anzieht.

Andrea’s Definition von Arbeit

Es ist Dienstag gegen 11:00 Uhr. Ich fahre Andrea’s weißen SUV auf der Autobahn E35 Richtung Ecuadors Hauptstadt Quito. Andrea und ich haben den Tag damit verbracht, den unteren Teil des Cotopaxi, eines der höchsten aktiven Vulkane der Welt zu besteigen. Auf dem Rückweg planen wir gerade die nächsten Schritte für unsere Unternehmen. Was für die meisten wie ein Wochenende klingt, ist für Andrea die tägliche Realität.

Andrea hat eben noch einen Witz gemacht. Jetzt taucht sie wieder in die Arbeit ein. Sie schreibt ihrer Assistentin, und bittet sie, Hotels für einen Geschäftspartner zu suchen. Wenig später schickt sie eine Audio-Nachricht an ihren Anwalt, der den Vertrag für ihre neue Firma vorbereitet. Dann löst sie ein kleines Missverständnis mit ihrem Projektleiter. All das geschieht mittels WhatsApp. Andrea verbindet Arbeit und Privates nahtlos miteinander. Sie bewegt sich spielerisch zwischen menschlichen Momenten und arbeitsbezogenen Aufgaben hin und her.

Andrea’s Team ist in ihrer Heimatstadt Quito an der Arbeit und erfüllt die Aufgaben, die Andrea ihnen übermittelt. Ihre Unternehmen gehören zu den zentralen Anbietern von Lebens- und Karriereberatung in Ecuador. Sie zählt einige Top-Führungskräfte der größten Unternehmen des Landes zu ihren Kunden.

Andrea, die “Fern-Chefin” ist glücklich. Wenn sie gerade nicht auf Reisen ist, verbringt sie Zeit mit ihrem Team. Denn die Unternehmenskultur ist ihr äußerst wichtig. Ihr Privatleben ist eine weitere Priorität für Andrea. In der Regel beendet sie die Arbeit nicht später als 18:30 Uhr. Midlife-Crisis, Burnout und die Reue, etwas verpasst zu haben, werden für sie immer fremde Worte bleiben.

Drei weitere Beispiele: Flo, Matteo und Georgiana

Drei Wochen zuvor in Barcelona: Flo aus Deutschland begrüßt mich mit offenen Armen in seiner Wohnung. Er scheint heutzutage sehr ausgeglichen zu sein. Wir haben uns nicht gesehen, seit wir beide unsere unternehmerische Reise begannen. Das waren hektische Zeiten. Flo führt ein Unternehmen für Sales-Automation für Vortragsredner, Coaches und Einzelunternehmer aus aller Welt. Den ganzen Tag über sehe ich Flo dabei zu, wie er sein soziales Leben und seine geschäftlichen Aufgaben nahtlos miteinander verbindet.

Gelegentlich sendet er eine WhatsApp-Nachricht an seinen Vertriebspartner oder ruft einen neuen Kunden oder Partner an. „Ich fühle mich, als wäre ich im Ruhestand“, sagt Flo mit einem strahlenden Lächeln. Mit schlanken organisatorischen Prozessen und einem starken Team kann sich Flo nun auf kreative Projekte und die Gründung neuer Unternehmen konzentrieren. Am Nachmittag ist Flo im Begriff, einen seiner Freunde davon überzeugen, mit ihm ein neues Fitness-Videoprogramm auf den Markt zu bringen.

„Dies ist ein klarer Indikator für einen weltverändernden Lifestyle-Trend, der sich auf lange Sicht auf Unternehmen auswirken wird“ – Sean Casey

Matteo, ein Bekannter aus Brasilien, führt sein Unternehmen ebenfalls weitestgehend mittels WhatsApp. Sein automatisiertes Kosmetikunternehmen hat nur eine Mitarbeiterin und erwirtschaftet jährlich einen siebenstelligen Umsatz. Während der zwei Wochen, die Matteo und ich gemeinsam reisten, sah ich Matteo selten im traditionellen Sinne des Wortes arbeiten. Wenn er es doch tat, schickte er Nachrichten per WhatsApp oder überprüfte seine Vertriebsplattformen mit seinem Smartphone.

Georgiana betreibt von Schweden ihr Unternehmen, das Kundenbetreuung als Dienstleistung anbietet. Sie begann ihre Karriere als Kundenbetreuerin im Call-Center und verwandelte ihre Expertise allmählich in eine Agentur. Die wichtigste Eigenschaft ihrer Firma: Georgiana kann das Unternehmen von überall auf der Welt mittels WhatsApp verwalten. Derzeit bereist sie Patagonien, während ihr engagiertes Team von Freelancern zu Hause die operationelle Arbeit übernimmt. Georgiana kümmert sich vorrangig um die Vision und Innovation.

Warum es für Personalverantwortliche wichtig ist, den Trend der “WhatsApp-Unternehmer” zu erkennen

Der Arbeitsmarkt verändert sich rasant. Wie die obigen Beispiele zeigen, nimmt das digitale Unternehmertum zu. Etablierte Unternehmen stehen mit dieser alternativen Karriereoption bereits im Wettbewerb um Top-Talente. Denn das 4G-Internet hat eine neue Form der des Unternehmertums geschaffen. Diese hat niedrigere Eintrittsbarrieren als je zuvor. Daher hat sie eine magnetische Anziehungskraft auf die jungen Talente.

In der Vergangenheit waren Existenzgründer mit einem großen Risiko des Scheiterns konfrontiert. Damit blieb der Strom gut ausgebildeter Talente, die eine Anstellung in traditionellen Unternehmen suchten, hoch. Doch die Zeiten haben sich geändert. Alle Informationen sind im Handumdrehen verfügbar. Jeder kann über digitale Kanäle jegliche Ressourcen für sich optimal einsetzen. Unternehmertum war noch nie so einfach wie heute.

Es wird für Unternehmen immer schwieriger, Top-Talente zu gewinnen und zu halten

Doch die ältere Generation kann sich diesen Trend meist nicht vorstellen. Sie schüttelt einfach den Kopf. Schließlich kann man das Ganze nicht als Arbeit bezeichnen. In ihrem Paradigma bietet man nur dann einen legitimen wirtschaftlichen Wert, wenn man den Großteil des Tages „beschäftigt“ ist. Aber wer hat diese Regel überhaupt aufgestellt? In der digitalen Wirtschaft könnte diese Sichtweise nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Und die größte Bedrohung für die Arbeitgeber ist ihre eigene Ignoranz.

Richard Branson, Gründer der Virgin Group, beweist, dass es möglich ist, ein 20 Milliarden US$ Unternehmen zu führen, die Welt positiv zu beeinflussen und gleichzeitig reichlich Spaß zu haben. Klingt nicht gerade nach einem Kompromiss. Warum sollte dann ein Kompromiss die Norm sein? In kleinerem Maßstab replizieren nun Horden von Millennials sein Modell. Denn es bietet ihnen einen anziehenden Lebensstil. Deshalb müssen Personalverantwortliche jetzt umdenken.

Schritt 1: Verstehen Sie, dass Millennials Optionen haben

Andrea, Flo, Matteo und Georgiana haben der traditionellen Beschäftigung für immer den Rücken gekehrt. Diese kann nicht die gleiche Lebensqualität bieten, wie ihr schlankes WhatsApp-Unternehmen. Sie wollen Erlebnisse, und zwar während sie noch jung sind. Und sie wollen die Welt positiv prägen.

Millennials sind weniger sicherheitsorientiert als frühere Generationen. Sie sind nicht mehr bereit, in einem Büro nach “Command and Control” und für ein regelmäßiges Gehalt zu arbeiten. Sie wollen nach eigenen Vorstellungen und ohne Fremdbestimmung leben.

Diese Freiheit hat natürlich ihren Preis. Das führen eines “Remote-Teams” birgt einige Herausforderungen. Erstens, muss die Trennung von Beruf und Privatleben aufgegeben werden, wie es Andrea’s Beispiel zeigt. Zweitens, gelingt es nur mit ausgezeichneten Kommunikationsfähigkeiten. Digitale Kommunikation ist anfällig für Missverständnisse. Diese können Partnerschaften schädigen. Drittens: eine Bewerbung genügt nicht. Der Weg zur Automatisierung des Unternehmens ist gespickt von vielen schlaflosen Nächten. Diese und weitere Herausforderungen nehmen viele Millennials im Vergleich zu einem Mitarbeiterleben jedoch als das kleinere Übel wahr.

Digital Braindrain stellt eine große Bedrohung für Unternehmen dar, die auf der Suche nach Top-Talenten sind.

Die meisten WhatsApp-Unternehmer sind Einzelunternehmer, schaffen Agenturen oder liefern trendige Konsumgüter mittels Verkaufsplattformen. Diese Unternehmen erbringen nicht nur Leistungen, weil ihre Eigentümer härter arbeiten als der Rest. Eine 80-Stunden-Woche erbringt lediglich das Doppelte der Leistung einer regulären Arbeitswoche. Der tatsächliche Ursprung von zehnfacher Leistung ist die Kunst der Beinflussung anderer Menschen. Konkret bedeutet das, die humanen Ressourcen intelligent einzusetzen. Das geschieht häufig mittels freiberuflicher Dienstleister, die auf Plattformen wie Fiverr, Freelancer.com und Upwork ihre Leistungen anbieten.

Und dann nutzen viele WhatsApp-Unternehmer ihre neu gewonnene Freiheit, um als sogenannte digitale Nomaden die Welt zu bereisen. Der Reddit r/digitalnomad wächst derzeit exponentiell von 80 Abonnenten im Sommer 2013 auf 331.000 Abonnenten Ende 2018. „Dies ist ein klarer Indikator für einen weltverändernden Lifestyle-Trend, der sich auf lange Sicht auf Unternehmen auswirken wird“, berichtet Sean Casey, Anthropologie-Doktorand an der University of Melbourne. Und es wirkt sich direkt auf jedes Unternehmen aus.

Fallstudie: Erfolgreiche Transformation im Ministerium

Ministerien gehören wohl zu den starrsten Organisationen überhaupt. Wer es schafft, ein solches nachhaltig in die Next Economy, samt Digitalisierung und New Work zu transformieren, baut einen Leuchtturm für jegliche Art der Organisation. Frank van Massenhove ist genau das gelungen. Im Jahr 2002 wurde er zum Vorsitzenden des belgischen Bundesamtes für soziale Angelegenheiten ernannt. Was er vorfand, war ein Ministerium wie im Bilderbuch: Fünf Hierarchieebenen, geringe Mitarbeiterbindung, geringe Attraktivität für hochqualifizierte Talente, niedrige Produktivität, hohe Kosten und hohe Burnout-Raten.

Innerhalb von fünf Jahren verwandelte van Massenhove das Unternehmen in eine moderne Organisation mit einer unwiderstehlichen Arbeitgebermarke. Seine Initiativen:

  1. Er reduzierte die Hierarchieebenen von fünf auf zwei und schaffte die meisten Meetings ab, was allen Zeit und Nerven ersparte.
  2. Er machte das Ministerium praktisch papierlos, so dass niemand mehr physisch im Büro anwesend sein musste. Von den fast 1.100 Mitarbeitern arbeiten heute nur noch rund 150 im Büro.
  3. Er budgetierte Flexibilität und Innovation in die Arbeitszeit ein. 10 Prozent der Arbeitszeit sind für unvorhergesehene Aktivitäten und 10 Prozent für Innovationsprojekte vorgesehen.
  4. Er schuf eine neue Rolle namens „Absurdistan“. Das sind diejenigen Mitarbeiter, die sich ausschließlich darauf konzentrieren, andere Mitarbeiter zu befragen, wo und wie sie ihre Arbeitsweise verbessern können.
  5. Er führte eine 30-Stunden-Woche für alle Mitarbeiter ein.

Infolgedessen haben sich Mitarbeiterbindung, Produktivität und Kundenzufriedenheit drastisch erhöht, während die Kosten und die Anzahl der Burnouts deutlich gesunken sind. 93 Prozent der Bewerber wollen im Ministerium von van Massenhove arbeiten. Im Jahr 2002 waren es 18 Prozent. Geringqualifizierte Mitarbeiter machen inzwischen nur noch 2 Prozent der Belegschaft aus. Im Jahr 2002 waren es 30%. All diese Faktoren zeigt deutlich den Erfolg seines Transformationsprojektes. Was werden Sie tun?

Schritt 2: Eine Checkliste für eine anziehende Arbeitgebermarke

Ihre Personalabteilung muss jetzt handeln. Warum? Denn wenn sie es versäumt, ein Umfeld zu bieten, das den Wünschen der Millennials entspricht, wird Ihr Unternehmen unter dem “Digital Braindrain” leiden. Das Bundesland Niedersachsen mit seiner gewaltigen Wirtschaft kämpft bereits jetzt damit, junge Talente in der Region zu halten. Dies ist nur der Anfang einer massiven Veränderung. Es wird für Unternehmen immer schwieriger, Top-Talente zu gewinnen und zu halten. Deshalb stelle ich hier fünf unkonventionelle Employer-Branding-Strategien vor, die ich mit meinem Team entwickelt habe:

1. Appell an die Bedeutung der Arbeit, nicht nur an Sicherheit und Wohlstand

Sinnvolle Arbeit und die Freiheit, das Leben im eigenen Sinne zu gestalten, sind für die Generation der Millennials von zentraler Bedeutung. Unterschiedliche Berufsbilder erfordern ein unterschiedliches Maß an Unabhängigkeit. Warum werden dann Softwareentwickler und Vertriebsmitarbeiter genau gleich behandelt?

Ich schlage vor, einen Workshop zu organisieren. In diesem erarbeiten Sie gemeinsam mit Ihren Millennial Mitarbeitern, welchen höheren Sinn jede einzelne Rolle im Unternehmen hat. Und dann, welchen Freiheitsgrad jeder Mitarbeiter sich wünscht. Nun können Sie dies mit dem maximalen Freiheitsgrad abgleichen, den Ihr Unternehmen jeder Rolle bieten kann.

2. Schaffen Sie eine raumschaffende Führungskultur und entfernen Sie alle störenden Praktiken

Junge Arbeitssuchende sind es gewohnt, nahtlos auf alle Informationen zuzugreifen. Sie sind außerdem äußerst ungeduldig. Die meisten von ihnen arbeiten mit einer maximal lösungsorientierten Denkweise. Fragwürdige Einschränkungen wie „Du kannst das hier nicht tun“ verursachen Frustration und sind ein Grund zu gehen. Wir müssen daher alles tun, um Silos zu zerstören, proaktive Führungskräfte aufzubauen und effiziente Kommunikationskanäle zu pflegen.

Entfernen oder schulen Sie alle Manager, die Anzeichen von Aggression, Bevormundung oder Ignoranz an den Tag legen. Klingt hart? Diese Praktiken sind immer noch weit verbreitet und einer der Hauptgründe warum leistungsstarke Mitarbeiter Ihr Unternehmen verlassen. Führung auf Augenhöhe ist die einzig akzeptable Form der Führung in einer integralen Welt. Für weitere Informationen zu diesem Thema empfehle ich Ken Wilbers Arbeit über die integrale Theorie.

3. Machen Sie Unternehmenskultur zu Ihrem Alleinstellungsmerkmal

Eine starke Gemeinschaft oder Familienatmosphäre ist in einem “Remote-Team” schwer zu schaffen. Dies macht es zu einem Alleinstellungsmerkmal und zu einem Wettbewerbsvorteil für Ihr Unternehmen. Indem Sie dies in Ihrer Arbeitgebermarke betonen, ziehen Sie diejenigen Personen an, die die menschliche Verbindung als Priorität betrachten.

Führung auf Augenhöhe ist die einzig akzeptable Form der Führung

4. Bieten Sie reichlich Trainings- und Sabbattical-Möglichkeiten

Die neue Generation will die Welt sehen. Und sie ist hungrig nach neuen Fähigkeiten. Gut für Ihr Unternehmen, denn es profitiert von deren erweiterten Horizont und der erhöhten Lösungsmentalität. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter also wachsen. Machen Sie es ihnen einfach, zu einem anderen Firmenstandort zu wechseln oder ein Mini-Sabbatical zu machen, um sich beruflich oder spirituelle weiterzuentwickeln.

Die Prioritäten sind heute anders gesteckt. Einem leistungsstarken Mitarbeiter die Chance zu verwehren, an einem vierwöchigen Vipassana-Seminar in Indien teilzunehmen, könnte Sie diesen Mitarbeiter kosten. Wenn Sie es ihm aber gewähren, kommt ein persönlich weiter entwickelter Menschen in Ihr Unternehmen zurück. Und zwar im gleichen Zeitrahmen den die Neubesetzung der Stelle erfordert, aber zu einem Bruchteil der Kosten.

5. Bieten Sie agile Arbeitsmethoden und die Möglichkeit der Fernarbeit an

Hohe Leistung entsteht, wenn sich die Menschen im geeigneten mentalen Zustand befinden. Für einige bedeutet das, von anderen Orten als dem Büro aus zu arbeiten. Machen Sie Ihr Büro papierlos. Das Beispiel aus Belgien zeigt die Stärke dieses Schrittes.

Dann schaffen Sie das Vertrauen in Ihre Mitarbeiter, von überall produktiv zu sein. Wenn nötig, erstellen Sie eine Checkliste, um sicherzustellen, dass die Mindestanforderungen erfüllt werden. Wichtig ist, wo immer es geht softwarebasierte agilen Arbeitsmethoden zur Grundlage zu machen. So erfolgt der Wechsel von Büro- zu Fernarbeit ohne hohe Reibung.

Schließlich eine Empfehlung: Vergessen Sie nicht, diese fünf Punkte in Ihren Stellenangeboten zu verbalisieren. Das könnte zu Beginn seltsam oder wenig intuitiv erscheinen. Ich verspreche, es wird Sie als Arbeitgeber hervorheben. Denn es bietet Antworten auf diejenigen Fragen, die von Unternehmen selten beantwortet werden, aber bei der Erwägung einer Stelle fundamental sind.

Nächste Schritte

Sie haben Fragen? Schreiben Sie Alex: info@alextsteffen.com

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Lesen Sie hier warum Unternehmensberater keine digitalen Transformer sind (über 12,500 views!).

 

Von | 2019-02-04T19:12:11+00:00 Dezember 20th, 2018|Digitalisierung|0 Kommentare

About the Author:

Alex T. Steffen ist Unternehmensberater mit Fokus Innovation und Digitale Transformation. Zuvor war er Angestellter in analogen Unternehmen und digitalen Startups. Daher kennt er in Bezug auf die Arbeitswelt beide Seiten. Er hat einen Bachelor of Science in International Business. Durch seine Keynotes und Workshops hilft er Unternehmen dabei, in Zeiten des Wandels agiler und robuster zu werden.

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